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Neoklassik, Neoliberalismus, Netzplantechnik und Neuer Mark

Neoklassik, Neoliberalismus, Netzplantechnik und Neuer Mark
Neoklassik (neoklassische Wirtschafts-theorie): Bezeichnung für die Weiter-entwicklung der klassischen Schule der Nationalökonomie durch Wirtschafts-wissenschaftler wie WILLIAM STANLEY JEVONS (1835-1882) und LEON WALRAS (1834-1910).

Die Neoklassik stellt die Wirtschaft als System von Märkten dar, auf denen Angebot und Nachfrage durch die Güterpreise ins Gleichgewicht gebracht werden. Die Verbraucher haben dabei bestimmte Bedürfnisse und wollen durch den Konsum von Gütern größtmöglichen Continue reading

NASDAQ, Nationaleinkommen, Nationalökonomie, NEMAX, Nennwert, Nennwertaktie und Nennwertlose Aktie

NASDAQ, Nationaleinkommen, Nationalökonomie, NEMAX, Nennwert, Nennwertaktie und Nennwertlose Aktie
NASDAQ. National Association of Securities Dealers Automated Quotations: 1971 gegründete Computerbörse in New York. Sie ist direkt an das elektronische Handelssystem der New York Stock Exchange angeschlossen. An der NASDAQ sind die Aktien der wichtigsten Unternehmen der dynamischen Wachstumsbranchen notiert, allen voran Chiphersteller Computer-, Telekommunikations- und Softwarefirmen sowie Betriebe der Biotechnologie (New Economy). Die NASDAQ ist Vorbild für die europäische EASDAQ.
nasdaq*com Continue reading

Nachfragepolitik, Nachfrist, nachhaltige Entwicklung, Nachschusspflicht, Nachsichtwechsel und Namensaktie

Nachfragepolitik, Nachfrist, nachhaltige Entwicklung, Nachschusspflicht, Nachsichtwechsel und Namensaktie
Nachfragepolitik: der Einsatz konjunkturpolitischer Maßnahmen, um die gesamtwirtschaftliche Nachfrage so zu beeinflussen, dass die konjunkturellen Schwankungen mit negativen Auswirkungen auf die Beschäftigung und Preissteigerungen in der Volkswirtschaft vermieden werden. In einer konjunkturellen Abschwungsphase soll der Staat im Sinne des I Keynesianismus über höhere Ausgaben (Deficitspending, anti-zyklische Wirtschaftspolitik) z.B. für Beschäftigungsprogramme die gesamtwirtschaftliche Nachfrage beleben, damit zu einer besseren Auslastung der Unternehmen beitragen und so weitere Investitionen veranlassen. N. wurde in der Bundesrepublik v. a. in den 1970er- Jahren betrieben, als man hoffte, durch staatliche Konjunkturprogramme die Wirtschaft aus der Krise führen zu können. – Gegenteil: Angebotspolitik. Continue reading

Die Geschichte der Astrologie

Der Ursprung der westlichen/klassischen Astrologie

Die Anfänge finden sich zwischen dem 14. und dem 7. Jahrhundert vor Christus. Tierkreiszeichen, Horoskope und Sternzeichen waren zu der Zeit nicht bekannt. Vielmehr galten die Vorhersagen damals für das ganze Reich bzw. den damals regierenden König. An eine individuelle Deutung, war damals noch nicht zu denken.

In Babylonien beispielsweise, finden sich dazu Keilschrifttexte, die Himmelskonstellationen und Ereignisse aus der Zeit beschreiben. Sie dienten als Nachschlagewerke um damalige Sternkonstellationen zu deuten.

Erst im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden langsam die Tierkreiszeichen, ein astrologisches System war da noch nicht erkennbar.

Die Geburtskonstellationen sowie die Vervollständigung und Überarbeitung der Tierkreiszeichen, entstanden um das 5. Jahrhundert vor Christus.
In der Zeitwende, zwischen Jahr 1 vor Christus und dem 1. Jahr nach Christus, formte sich in Ägypten die klassische Astrologie, wie wir sie heute kennen, allmählich heraus. Über viele Jahrhunderte wurde die Sterndeutung in vielen Ländern verbreitet, darunter auch Indien, Persien und im muslimisch-arabischen Reich. Auch im römischen Reich wurde sie bekannt.

Doch die Sterndeutung hat das Christentum in einen Zwiespalt gebracht und nach dem das Christentum zur Religion des Staates erklärt wurde, verschwand auch die Sterndeutung aus dem römischen Reich. Sie wurde abgedrängt und verboten, so zog sie sich zurück in den arabischen Raum. Anschließend durchlief die Astrologie immer wieder Höhen und Tiefen, es entstanden unterschiedliche Arten, die in verschiedenen Ländern gelehrt und verbreitet wurden.

Ab dem 13. Jahrhundert verbreitete sie sich in Europa, beginnend in Italien, so kam es, dass auch Sternzeichen und Geburtshoroskope sowie allgemeine Horoskope für den einzelnen an Bedeutung gewannen. Wochenhoroskope und Tageshoroskope waren zu der Zeit noch nicht bekannt.

Mit den Anfängen des Druckens von Büchern, etwa im 15 Jahrhundert, verbreitete sich die Sterndeutung dann richtig rasant. Zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert erlebte sie einen Aufschwung, wurde an Universitäten gelehrt und mit anderen Themenbereichen, wie etwa der Astronomie verknüpft. Es kam zur Entstehung von Horoskopen, Tageshoroskopen und Wochenhoroskopen, die für viele Menschen an Bedeutung gewannen. Die Individualität der Sterndeutung auf den einzelnen wurde merklich wichtiger. Doch auch hier folgte eine Zeit, in der die Deutung der Sterne an Interesse verliert und in den Schatten rücken muss.

Erst im 19 Jahrhundert konnte sie wieder einen Aufschwung erleben und hält sich seitdem gleichmäßig im alltäglichen Leben eines jeden.

Täglich werden die Vorhersagen und Deutungen der Astrologen gern gelesen, Jahreshoroskope gehören zur Silvesterfeier dazu, Astrologen werden telefonisch kontaktiert und auch im Internet findet sich alles Wissenswerte dazu. Das Internet Horoscope gehört zum aktuellen Leben dazu, wer keine Zeitung hat, nutzt diese Möglichkeit sich auf den Tag vorzubereiten.
Wie viele neue Erkenntnisse in der Geschichte, hat auch die Sterndeutung erst ihren festen Platz gewinnen müssen. Heute gehört sie zum Alltag und wird auch an einigen Universitäten wieder gelehrt und als eigenständiges Fach anerkannt.

Wie findet man schnell und zuverlässig den passenden Anwalt

Wo findet man den richtigen Rechtsanwalt?

Die Suche nach einem Rechtsanwalt, kann fast schon der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen, gleichkommen. Denn, Rechtsanwälte gibt es viele. Da den richtigen Rechtsanwalt, für die eigene Sache herauszufiltern, kann schon zu einer recht umfangreichen Aufgabe werden. Nun ist es aber so, das es nicht nur ein Recht gibt, sondern viele. Auch wenn es immer heißt, „das Recht“. Ausschlaggebend dabei ist vor allem, um welche rechtliche Angelegenheit es sich eigentlich handelt.

Welches Recht für welches Problem

Begonnen beim Arbeitsrecht, wenn es darum geht eine beruflich rechtliche Angelegenheit zu regeln, dem Handelsrecht, wenn man zum Beispiel eine Firma betreibt, die sich mit dem Handel von Waren beschäftigt und eventuell über eine Expansion nachdenkt, dem Gesellschaftsrecht, das abklärt, welche Voraussetzungen und Bedingungen man zu erfüllen hat, wenn man in eine Gesellschaft eintreten möchte, oder einen Gesellschafter in die Firma aufnehmen möchte, dem Wettbewerbsrecht, wenn man in Konkurrenz, mit einem anderen am Markt vertretenen Mitbewerber, steht. Die Liste geht aber noch weiter. Steuerliche Angelegenheiten lassen sich am besten mit einer Fachkraft besprechen die sich auf das Thema Steuerrecht spezialisiert haben. Rechtsberater, welche sich in der heutigen globalisierten Wirtschaftswelt auf das Kartellrecht spezialisiert haben, stehen ebenso zur Verfügung, wie solche die Lizenzverträge bearbeiten. Natürlich gibt es auch jene Rechtsanwälte die vor allem dann gebraucht werden, wenn es sich um die Themen Insolvenz und Liquidation dreht. Denn besonders in diesen rechtlichen Angelegenheiten, lohnt es sich jemanden an seiner Seite zu haben, um den ohnehin schon entstandenen Schaden, begrenzt zu halten.

Suche einfach gemacht

Ob es sich nun um eine oder zwei, vielleicht sogar mehrere Rechtsangelegenheiten handelt die man professionell betreut wissen möchte, hängt von der Komplexität ab und damit der Frage, ob man sich nun an einen Anwalt, oder gleich an eine Rechtskanzlei wenden sollte, welche die unterschiedlichsten Fachkräfte unter einem Dach vereint. Im Allgemeinen ist man gut beraten, wenn man die Rechtsanwaltskammer des Landes, in dem man ansässig ist, kontaktiert. Diese verfügt über eine komplette Liste aller im Lande tätigen Rechtsanwälte. Ob es sich nun um einzelne Rechtsberater handelt oder um Kanzleien, welche die diversen Rechtsberatungsmöglichkeiten unter einem Dach anbieten. In diesen Kammern müssen alle Anwälte, gelistet nach den fachlichen Qualifikationen, gemeldet sein. Das Gute dabei ist, das man hierbei auch gleich, sämtliche Kontaktdaten zur Verfügung gestellt bekommt.

Vergleichen lohnt

Um sich für den richtigen Anwalt zu entscheiden, lohnt es sich aber auch, wenn man das Medium Internet nutzt, um eventuell vorhandene Kundenbewertungen einzusehen. Auch bei diesen Fachkräften handelt es sich um solche die einen Service zur Verfügung stellen. Je nachdem wie die Qualität dieses Services ausgefallen ist, kann man anhand von diesen erkennen, ob man bei diesem oder jenem, an der richtigen Adresse wäre. Vergleichen, ist aber auch beim Thema Honorar angeraten. Dabei kann es zu großen Unterschieden kommen. Wobei die Höhe des anwaltlichen Honorars, nicht unbedingt etwas über die Qualität der beratenden und abzuhandelnden Tätigkeit, aussagen muss.

Lohnsteuerkarte und Lohn- und Gehaltsabrechnung – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Lohnsteuerkarte: amtliche Urkunde, die von der Gemeinde anhand ihrer Unterlagen, z.B. der Einwohnerkartei, vor Beginn eines Kalenderjahrs allen Arbeitnehmern ihres Bezirks zugestellwird. Sie enthälName und Anschrift, Familienstand, Religionszugehörigkeit, Steuerklasse und Zahl der zu berücksichtigenden Kinder für die Kinderfreibeträge. Die L. isbeim Arbeitgeber abzugeben und bildedie Grandlage des Lohnsteuerabzugs. Nach Ablauf eines Jahres werden auf der Rückseite der L. vom Arbeitgeber u.a. die Höhe des Jahresbruttoeinkommens, die abgeführte Lohnsteuer und die Sozialabgaben eingetragen. Die Steuerkarte isim Rahmen der Einkommensteuererklärung dem Finanzamvorzulegen. Continue reading

Liquiditätspapier, Liquiditätsreserve, Lizenz und Lockvogelangebomehr Info

Liquiditätspapier: die der Deutschen Bundesbank von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Wertpapiere (Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen), die zur Abwicklung von Offenmarktgeschäften auf dem Geldmarkdienen. Miihrer Hilfe nimmdie Bundesbank Einfluss auf die Zinsentwicklung des Markts.- Siehe auch Offenmarktpolitik.

Liquiditätsreserve: Barmittel (Kassenbestände und Guthaben bei der Notenbank) der Kreditinstitute, die zur Aufrechterhaltung der Zahlungsbereitschafv.a. in Zeiten besonderer Anspannung dienen. Continue reading

Mantel, Marge und Marginalanalyse – Wirtschaftsbegriffe Liste

Mantel (und dannach kommt Marginalanalyse): die eigentliche Wertpapierurkunde. Der M. verbriefdas Förderungs oder Anteilsrecht. Zum M. gehöri. d. R. auch der Bogen miden Coupons (Gewinnanteilscheine) und dem Erneuerungsschein (Talon). Nur beide zusammen sind verkäuflich. Manteltarifvertrag: Arbeits- und Tarifrecht.

Marge: der Unterschied zwischen Kursen von Devisen oder Wertpapieren, von An- und Verkaufspreisen, Soll- und Habenzinsen und dergleichen. Bei Arbitragen kennzeichnedie M. den Unterschied zwischen den Kursen an verschiedenen Börsenplätzen. Continue reading

Maastricht-Vertrag und Made in – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Maastricht-Vertrag: nach der Gipfel-konferenz in Maastrich1991 von den Staaten der T Europäischen Gemeinschaften 1992 abgeschlossener Vertrag, der am 1.11. 1993 in Kraftraund im Kern die Europäische Union begründete. Der M.-V. enthielVereinbarungen über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion und eine politische Union. Das Vertragswerk wurde 1996 durch den T Amsterdamer Vertrag ergänzt, der den Zeitplan für die Wirtschafts- und Währungsunion sowie einen Stabilitätspakenthält. Daneben gehören die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die Zusammenarbeiin den Bereichen Justiz und Inneres zu den wesentlichen Inhalten des Vertrags. Continue reading