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Lohnsteuerkarte und Lohn- und Gehaltsabrechnung – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Lohnsteuerkarte: amtliche Urkunde, die von der Gemeinde anhand ihrer Unterlagen, z.B. der Einwohnerkartei, vor Beginn eines Kalenderjahrs allen Arbeitnehmern ihres Bezirks zugestellwird. Sie enthälName und Anschrift, Familienstand, Religionszugehörigkeit, Steuerklasse und Zahl der zu berücksichtigenden Kinder für die Kinderfreibeträge. Die L. isbeim Arbeitgeber abzugeben und bildedie Grandlage des Lohnsteuerabzugs. Nach Ablauf…

Liquiditätspapier, Liquiditätsreserve, Lizenz und Lockvogelangebomehr Info

Liquiditätspapier: die der Deutschen Bundesbank von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Wertpapiere (Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen), die zur Abwicklung von Offenmarktgeschäften auf dem Geldmarkdienen. Miihrer Hilfe nimmdie Bundesbank Einfluss auf die Zinsentwicklung des Markts.- Siehe auch Offenmarktpolitik. Liquiditätsreserve: Barmittel (Kassenbestände und Guthaben bei der Notenbank) der Kreditinstitute, die zur Aufrechterhaltung der…

Mantel, Marge und Marginalanalyse – Wirtschaftsbegriffe Liste

Mantel (und dannach kommt Marginalanalyse): die eigentliche Wertpapierurkunde. Der M. verbriefdas Förderungs oder Anteilsrecht. Zum M. gehöri. d. R. auch der Bogen miden Coupons (Gewinnanteilscheine) und dem Erneuerungsschein (Talon). Nur beide zusammen sind verkäuflich. Manteltarifvertrag: Arbeits- und Tarifrecht. Marge: der Unterschied zwischen Kursen von Devisen oder Wertpapieren, von An- und…

Maastricht-Vertrag und Made in – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Maastricht-Vertrag: nach der Gipfel-konferenz in Maastrich1991 von den Staaten der T Europäischen Gemeinschaften 1992 abgeschlossener Vertrag, der am 1.11. 1993 in Kraftraund im Kern die Europäische Union begründete. Der M.-V. enthielVereinbarungen über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion und eine politische Union. Das Vertragswerk wurde 1996 durch den T Amsterdamer Vertrag…

Mahnung, Mahnverfahren und Maklerprovision – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Mahnung: die Aufforderung des Gläubigers an den Schuldner, die fällige Leistung zu erbringen. Ihrer Rechtsnatur nach isdie M. keine Willenserklärung sondern eine Rechtshandlung. Sie iszumeisdie Voraussetzung dafür, dass der Schuldner in Verzug gerät. magisches Viereck Management Mahnverfahren: vereinfachtes (beschleunigtes) Verfahren, um dem Gläubiger schnell, v. a. ohne mündliche Verhandlung, und…

Marke und Markenartikel – Wirtschaftsbegriffe Liste

Marke und Markenartikel: Diese Kennzeichen können beim Deutschen Patent- und Markenamin München geschützwerden (Markenschutz). Der Schutz erstrecksich nichnur auf Wörter, sondern auch spezielle Schriftzüge und Buchstaben (z.B. T für Telekom AG), Zahlen (4711), Abbildungen, Melodien oder auch Formen (Coca-Cola-Flasche). Der Markenschutz wird zunächsfür zehn Jahre gewährt, kann auf Antrag aber…

Leistungslohn , Lohnfortzahlung und Lohnleitlinie – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Leistungslohn: Die Höhe des Arbeitsentgelts isvon der während der Arbeitszeierbrachten Leistung abhängig. Beim Akkordlohn besteheine direkte Beziehung zwischen der Arbeitsleistung, die in Stück oder Zeigemessen wird, und der Lohnhöhe. Beim Prämienlohn erhälder Arbeitnehmer eine Mehrleistung nur z.T. zusätzlich vergütet, der andere Teil kommdem Betrieb zugute. Die Mehrleistung kann qualitativer Arsein…

Lombardfähigkeit, Lome-Abkommen und LSE – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Lombardfähigkeit: früher ein Kennzeichen für besonders sichere und marktgängige Wertpapiere von Emittenten mihohem Bonitätsgrad (mündelsichere Wertpapiere; T Mündelsicherheit). Lombardfähige Wertpapiere waren als Pfand für einen Lombardkredigeeignet, den Kreditinstitute bei der Deutschen Bundesbank aufnehmen konnten. MiIn-Kraft-Treten der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion 1999 sind die geldpolitischen Befugnisse von der Deutschen Bundesbank auf…

Lorenz-Kurve, Lorokonten und Löschungsbewilligung – Wirtschaftsbegriffe Übersicht

Lorenz-Kurve: grafische Darstellung zur Veranschaulichung der Einkommensverteilung in einer Volkswirtschaft, erstmals 1905 von dem amerikanischen Statistiker MAX O. LORENZ veröffentlicht. Die L.-K. veranschaulicht, wie viel Prozender Einkommensempfänger in einer Volkswirtschafwie viel Prozendes Volkseinkommens verdienen. Die Diagonale verdeutlichdie theoretische Gleichverteilung der Einkommen. Je weiter sich die Kurve der tatsächlichen Einkommensverteilung von…

Lohn-Preis-Spirale und Lohnquote – wichtige Wirtschaftsbegriffe

Lohn-Preis-Spirale: bildlicher Ausdruck für die wechselseitigen Zusammenhänge zwischen dem Anstieg der Löhne als Folge von Preiserhöhungen und dem Anstieg der Preise als Folge von Lohnsteigerungen, besonders in dem Sinn, dass die Unternehmen gestiegene Löhne zur Rechtfertigung von Preiserhöhungen heranziehen, die Gewerkschaften wiederum ihre Lohnforderungen mierhöhten Preisen begründen. Die fortgesetzten Lohn-…